Worum es geht.
Auf dem rund 12 Hektar großen Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße am Ernst-Thälmann-Park soll ein ganzes Quartier entstehen1. Was der Bezirk Pankow und Vorhabenträger Christian Gérôme am 12. Februar 2026 vorstellten, war eine Baumassenstudie — nach sieben Jahren Verfahren nicht einmal ein Entwurf: rund 400 Wohnungen, davon 30 Prozent gefördert, dazu ein Wohnturm, ein Wohnriegel, eine Oberschule und der Erhalt der denkmalgeschützten Bahnhofsbauten2. Gérôme hatte das Areal 2011 von der Bahn gekauft und wollte dort ursprünglich etwa 600 Wohnungen errichten3 — das Verfahren hat den Wohnungsbau also nicht nur verzögert, sondern verkleinert. Baurecht gibt es dafür bis heute nicht1.
Der Bezirk stellte den Bebauungsplan 3-61 am 4. Juni 2019 auf (Drs. VIII-0881)4. Er zielte auf einen Schulstandort und sah keine Wohnbebauung vor — ein Plan, der nach Darstellung der SPD auf den damaligen grünen Stadtrat Vollrad Kuhn zurückging45. Am 1. April 2020 kam die BVV Pankow mitten in der Corona-Krise zu einer außerordentlichen Tagung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt zusammen und beschloss mehrheitlich die Veränderungssperre 3-61/17 (Vorlage Drs. VIII-1111 vom 26. März 2020, Kenntnisnahme Drs. VIII-1125)67. Damit stoppte sie die laufenden Bauvorbescheidsanträge der Eigentümerin, die dort siebengeschossige Wohn- und Bürogebäude errichten wollte8. Deren Eilantrag scheiterte: Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte die Sperre am 22. März 2021 (OVG 10 S 49/20)8.
2021 verlängerte die BVV die Sperre noch einmal (Drs. VIII-1485, VIII-1511)7. Nach der Wahl drehte sich die Mehrheit: Am 4. Mai 2022 (Drs. IX-0242) und endgültig am 18. Mai 2022 in einer zweiten außerordentlichen Tagung (Drs. IX-0256) lehnten Grüne, CDU, FDP und AfD eine weitere Verlängerung ab, SPD und Linke stimmten dafür79. Die SPD-Fraktion geißelte das „fatale und verantwortungslose Abstimmungsverhalten“5, die Linksfraktion mit Fred Bordfeld und Matthias Zarbock warnte, ohne Bebauungsplan liege die Entwicklung „in den Händen eines Grundstücksspekulanten“10. Baurecht entstand durch die Aufhebung freilich nicht: Für das ehemalige Bahngelände gibt es keinen qualifizierten Bebauungsplan, jede Genehmigung hängt weiter am Verfahren 3-611.
Die danach eingerichtete Steuerungsrunde scheiterte11. Der Antrag IX-0289 (Grüne und FDP, 15. Juni 2022) brachte keine Einigung12; IX-0519 (Grüne, CDU und FDP, „Lernen, Wohnen und Arbeiten an der Greifswalder Straße“) wurde am 14. Dezember 2022 beschlossen11 — folgenlos. Umstritten blieben der für den Schulneubau nötige Flächentausch und die Mietpreisbindung nach dem Berliner Modell1113. Im April 2024 legte der Eigentümer das Projekt auf Eis13. Baustadtrat Cornelius Bechtler (Grüne) bestätigte, der Investor sei „unter den Bedingungen des Berliner Modells nicht in der Lage, an dem Projekt weiterzuarbeiten“ — rund 500 Wohnungen und eine Schule für etwa 600 Kinder standen still13. Die SPD-Fraktion beantragte am 3. Juli 2024, das Areal stattdessen als städtebaulichen Entwicklungsbereich nach § 165 BauGB festzulegen — dem schärfsten Zugriff, den das Baugesetzbuch auf privates Eigentum kennt; das B-Plan-Verfahren sei gescheitert14.
Seit Mai 2025 verhandeln Bezirk und Vorhabenträger wieder miteinander2. Erst im Dezember 2025 kam die Einigung — indem der Eigentümer die 30-Prozent-Bindung des Berliner Modells akzeptierte15. Der Streit, der das Projekt 20 Monate lahmgelegt hatte, endete also nicht mit einer besseren Planung, sondern mit dem Nachgeben des Bauwilligen. Im April 2026 lief ein Architekturwettbewerb mit sechs Büros, der Sieger soll im September feststehen16. Baurecht gibt es weiterhin keines: In den amtlichen Berliner Geodaten steht der Bebauungsplan 3-61 im August 2026 auf „Im Verfahren“1, das Verfahren wird erst vorbereitet2. Der Bezirk will es über den Bau-Turbo abkürzen, der Genehmigungen in drei Monaten verspricht16 — doch selbst der läuft in Pankow nicht turbo: Die BVV band ihn im Juni 2026 per Grundsatzbeschluss (Drs. IX-1273) an das volle Auflagenpaket des Baulandmodells, von den 30-Prozent-Bindungen bis zur Kita- und Schulfinanzierung17. Baustart wäre frühestens 20272 — sieben Jahre nach der Veränderungssperre. Gérôme kaufte das Gelände 20113; fünfzehn Jahre später gibt es einen Wettbewerb, eine Massenstudie und immer noch kein Baurecht. Nicht das Bauen dauert in Berlin, sondern das Erlauben.
Wer im Weg steht.
- Bezirksamt Pankow (Veränderungssperre 3-61/17, B-Plan 3-61 ohne Wohnnutzung)Behörde
- BVV Pankow (Beschluss der Veränderungssperre am 01.04.2020)Behörde
- SPD-Fraktion BVV PankowPartei
- Linksfraktion BVV PankowPartei
Belege.
Die Ziffern im Text verweisen hierher. Jeder Beleg nennt Akteur, Datum und Art des Vorgangs. Wie belastbar die Belege insgesamt sind, steht unter der Liste — ein Beschluss oder Verwaltungsakt wiegt schwerer als eine Pressemitteilung, diese schwerer als eine Anfrage. Steht ein Parlamentsbeschluss dahinter, ist die Drucksache samt Beschlusslage verlinkt; „Archiv" führt auf eine gespeicherte Fassung der Quelle, falls das Original verschwindet.
- 1Land Berlin / Berliner Geodateninfrastruktur2026-08-06sonstiges
Der Bebauungsplan 3-61 ist im amtlichen Datenbestand weiterhin mit dem Rechtsstand 'Im Verfahren' geführt (Aufstellungsbeschluss 04.06.2019, Geltungsbereich ca. 12,1 ha). Es besteht kein Baurecht.
- 2Bezirk Pankow und Vorhabenträger Christian Gérôme2026-02-12fordert Bausonstiges
Erster Entwurf für das Quartier vorgestellt: Wohnturm, Wohnriegel, Schule und denkmalgeschützte Bahnhofsbauten, rund 400 Wohnungen, 30 Prozent gefördert. Seit Mai 2025 wird wieder kooperiert; das B-Plan-Verfahren wird erst vorbereitet, Baustart frühestens 2027.
- 3ENTWICKLUNGSSTADT Berlin (Fachmedium Stadtentwicklung)2025-12-19zitat-presse
'2011 hatte Investor Christian Gérôme das Gelände von der Bahn gekauft. Ursprünglich wollte er dort etwa 600 Wohnungen errichten.' Aktuell geplant sind laut Baustadtrat Bechtler rund 400 Wohnungen; nach anfänglichen Unstimmigkeiten einigte man sich, das Projekt gemäß dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung mit 30 Prozent gefördertem Wohnraum umzusetzen.
- 4Bezirksamt Pankow / BVV Pankow2019-06-04verwaltungsakt
Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan 3-61 für das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße (Drs. VIII-0881, Kenntnisnahme 18.06.2019). Der Plan zielte auf einen Schulstandort und sah laut SPD-Fraktion keine Wohnbebauung vor.
- VIII-0881 Aufstellung des Bebauungsplans 3-61 für das Gelände südlich der Berliner Ringbahn, nördlich der Greifswalder Straße 80 A – D, Greifswalder Straße, Lilli-Henoch-Straße, Ella-Kay-Straße, nördlich des Vivantes Klinikums Prenzlauer Berg, Diesterwegstraße und Prenzlauer Allee (ehemaliger Güterbahnhof Greifswalder Straße) im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg ↗ · Vorgang
- 5SPD-Fraktion BVV Pankow2022-05-19pressemitteilung
Die SPD-Fraktion nennt die Aufhebung 'fatal und verantwortungslos' und verweist darauf, dass die Grünen 2019 dem Bebauungsplan 3-61 zugestimmt hätten, 'der keine Wohnbebauung vorsah'.
- 6BVV Pankow (außerordentliche Tagung)2020-04-01bvv-beschluss
In einer Sondersitzung mit einem einzigen Tagesordnungspunkt beschloss die BVV mehrheitlich die Veränderungssperre 3-61/17 (Drs. VIII-1111), um die Bebauung des Areals durch den Investor zu verhindern und einen Schulcampus zu sichern.
- 7Bezirksamt Pankow2020-03-26verwaltungsakt
Drucksachenlage im BVV-Informationssystem: Drs. VIII-1111 'Verordnung über die Veränderungssperre 3-61/17 zum Bebauungsplan 3-61 … Lilli-Henoch-Straße 10/12' (Vorlage zur Beschlussfassung, 26.03.2020); Kenntnisnahme Drs. VIII-1125 (29.04.2020); Verlängerungen Drs. VIII-1485 und VIII-1511 (2021); Aufhebung Drs. IX-0242 und IX-0256 (2022).
- VIII-1111 Verordnung über die Veränderungssperre 3-61/17 zum Bebauungsplan 3-61 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswalder Straße (Gemarkung Prenzlauer Berg, Flur 216, Flurstücke 128,129, 130, 131, 132, 133, 134 135, Flur 217, Flurstücke 223, 224, 225, 226, 227, 228, 229, 230, 231, 232, 233, 234, 235, 236, 237, 238, 239, 240, ... ↗ · ohne Änderungen in der BVV beschlossen, 2020-04-01 · Vorgang
- VIII-1125 Verordnung über die Veränderungssperre 3-61/17 zum Bebauungsplan 3-61 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswalder Straße... ↗ · Vorgang
- VIII-1485 Verlängerung der Veränderungssperre 3-61/17 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswalder Straße (Gemarkung Prenzlauer Berg, Flur 216, Flurstücke 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, Flur 217, Flurstücke 223 - 242, Flur 317, Flurstücke 177, 178, 179, 180, 181, 182 183, 184, 185, 186, 188, 189, 190, 191 ↗ · ohne Änderungen in der BVV beschlossen, 2021-05-05 · Vorgang
- VIII-1511 Verlängerung der Veränderungssperre 3-61/17 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswal-der Straße (Gemarkung Prenzlauer Berg, Flur 216, Flurstücke 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, Flur 217, Flurstücke 223 bis 242, Flur 317, Flurstücke 177 bis 186, Flurstücke 188 bis 191 ↗ · Vorgang
- IX-0242 Weitere Verlängerung der Veränderungssperre 3-61/17 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg um ein weiteres Jahr, für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswalder Straße ↗ · in der BVV abgelehnt, 2022-05-04 · Vorgang
- IX-0256 Weitere Verlängerung der Veränderungssperre 3-61/17 im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg um ein weiteres Jahr, für das Grundstück Lilli-Henoch-Straße 10/12, Ringbahn zwischen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße, Eisenbahn von S-Bahnhof Prenzlauer Allee nach S-Bahnhof Greifswalder Straße ↗ · in der BVV abgelehnt, 2022-05-18 · Vorgang
- 8OVG Berlin-Brandenburg2021-03-22sonstiges
Das OVG wies den Normenkontroll-Eilantrag der Eigentümerin zurück und bestätigte die Veränderungssperre; sie sei zur Sicherung der Planung eines Schulstandorts erforderlich. Die Eigentümerin wollte siebengeschossige Wohn- und Bürogebäude errichten (OVG 10 S 49/20).
- 9BVV Pankow — Grüne, CDU, FDP, AfD gegen Verlängerung; SPD und Linke dafür2022-05-18fordert Baubvv-beschluss
Die BVV lehnte die weitere Verlängerung der Veränderungssperre 3-61/17 ab (Drs. IX-0256 nach vorheriger Abstimmung am 04.05.2022 zu Drs. IX-0242). Grüne stimmten mit CDU, FDP und AfD dagegen; SPD und Linke kritisierten die Aufhebung scharf.
- 10Linksfraktion BVV Pankow (Fred Bordfeld, Matthias Zarbock)2022-05-17pressemitteilung
Die Linksfraktion warb für die Verlängerung der Veränderungssperre: ohne Bebauungsplan liege die Entwicklung 'in den Händen eines Grundstücksspekulanten'; es fehlten Sozialwohnungsbindung, Beteiligung und das Berliner Modell.
- 11BVV Pankow / Fraktionen Grüne, CDU, FDP2022-12-14fordert Baubvv-antrag
Nach dem Scheitern der Steuerungsrunde beantragten Grüne, CDU und FDP mit Drs. IX-0519 'Lernen, Wohnen und Arbeiten an der Greifswalder Straße' ein gebietsverträgliches Nutzungskonzept mit Oberschule und bezahlbarem Wohnraum; ein Flächentausch mit dem Eigentümer sei nötig.
- IX-0519 Lernen, Wohnen und Arbeiten an der Greifswalder Straße ↗ · ohne Änderungen in der BVV beschlossen, 2022-12-14 · Vorgang
- 12BVV Pankow / Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und FDP2022-06-15fordert Baubvv-antrag
Antrag Drs. IX-0289: Das Bezirksamt soll mit dem Eigentümer der Lilli-Henoch-Straße 10/12 verhandeln, um einen Oberschulstandort zusammen mit Wohnungsbau (30 Prozent gefördert) und Gewerbeflächen zu realisieren und den jahrelangen Stillstand zu beenden.
- 13Bezirksstadtrat Cornelius Bechtler (Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksamt Pankow2024-04-15zitat-presse
Der Baustadtrat bestätigt, der Investor sei 'unter den Bedingungen des Berliner Modells nicht in der Lage, an dem Projekt weiterzuarbeiten'. Damit liegen rund 500 Wohnungen, eine Schule für ca. 600 Kinder und der nötige Grundstückstausch auf Eis.
- 14SPD-Fraktion BVV Pankow2024-07-03bvv-antrag
Die SPD-Fraktion beantragt, das Areal als städtebaulichen Entwicklungsbereich nach § 165 BauGB festzulegen und eine Entwicklungssatzung zu beschließen; das Bebauungsplanverfahren sei gescheitert, ohne städtebaulichen Vertrag seien die Ziele des Bezirks unerreichbar.
- 15Bezirksamt Pankow / Vorhabenträger Christian Gérôme2025-12-09zitat-presse
Das Bezirksamt Pankow bestätigte, dass man sich nach langen Gesprächen mit Investor Christian Gérôme auf grundlegende Eckpunkte für ein neues Wohnquartier verständigt hat: 'Der Wohnungsbau soll nach den Vorgaben des Berliner Modells erfolgen. Mindestens 30 Prozent der Wohnungen sind als geförderter Wohnraum vorgesehen, was der Investor nun unterstützt. Diese Zustimmung war lange strittig und gilt als wichtiger Fortschritt.' Zudem prüft das Bezirksamt ein beschleunigtes Verfahren ('Bauturbo').
- 16digitalwerk.io (Fachmedium Bauwirtschaft)2026-04-22zitat-presse
'Aktuell läuft der Architekturwettbewerb: Sechs Büros haben die Chance, den Entwurf für das außergewöhnliche Hochhaus zu liefern – im September soll der Sieger feststehen. Wenn alles glattgeht, könnte der Bau schon 2027 beginnen.' Zum Bau-Turbo: 'Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung erlaubt, vom bestehenden Planungsrecht abzuweichen und Wohnungsbauvorhaben innerhalb von nur drei Monaten zu genehmigen.'
- 17BVV Pankow (Grundsatzbeschluss Bauturbo, Antrag der Linksfraktion)2026-06-10bvv-beschluss
Grundsatzbeschluss 'für die Umsetzung des Gesetzes zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung, dem sogenannten Bauturbo im Bezirk Pankow' (Drs. IX-1273, Antrag der Linksfraktion, eingebracht 12.11.2025, von der BVV am 10.06.2026 ohne Änderungen beschlossen). Bei Bauturbo-Anträgen sind zusätzliche Verfahrensschritte zu vollziehen; Punkt 3 wörtlich: 'Das Bezirksamt wird ersucht, auch weiterhin die Umsetzung des kooperativen Baulandmodells einzufordern und durchzusetzen', wesentlich u. a. 'Finanzierung Kita-/Schulplätze (wenn Plätze erforderlich)' und '30% der Wohnfläche mit Miet- und Belegungsbindungen'.
- IX-1273 Grundsatzbeschluss für die Umsetzung des Bauturbo-Gesetzes im Bezirk Pankow ↗ · ohne Änderungen in der BVV beschlossen (10.06.2026); Ausschuss StaBauGe 27.05.2026: 10 Ja / 0 Nein / 1 Enthaltung, 2026-06-10 · Vorgang
Weitere Quellen
- Tagesspiegel: Berlins größte Versammlung für nur einen Beschluss — Kritik an Pankower Sondersitzung trotz Corona-Krise (02.04.2020) ↗
- Linksfraktion im Abgeordnetenhaus: Chance für soziale Infrastruktur am Güterbahnhof Greifswalder Straße vertan (19.05.2022) ↗
- Prenzlauer Berg Nachrichten / loky.news: Gerangel um den Güterbahnhof Greifswalder Straße (15.12.2022) ↗
- taz: Bebauung am Ernst-Thälmann-Park — Dringender Bedarf ↗
5 von 17 Belegen sind Beschlüsse oder Verwaltungsakte · 4 Gegenpositionen für den Bau · Stand 2026-08-25