Worum es geht.
Am Helene-Weigel-Platz in Marzahn-Süd wollen zwei private Grundstückseigentümer rund um das bestehende Ortsteilzentrum bauen. Die Planung von Dezember 2024 sah rund 430 Wohnungen vor: auf der Westseite sechs Wohntürme mit bis zu 18 Stockwerken über einem Sockelgebäude (Vivion), auf der Ostseite zwei elfgeschossige Häuser anstelle des seit Jahren leer stehenden Kinos Sojus (Ten Brinke)1. Im Juni 2026 waren daraus „mehr als 500 neue Wohnungen“ geworden — bei zehn bis 13 Geschossen; die Westseite verantwortet inzwischen die Lianeo Real Estate GmbH, nach Fertigstellung soll die landeseigene Berlinovo die Gebäude übernehmen2. Statt die Vorhaben nach § 34 BauGB zu genehmigen, entschied sich das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf für den langen Weg: Am 13. Dezember 2022 beschloss es die Aufstellung des Bebauungsplans 10-125 „Helene-Weigel-Platz Ost“3, das Verfahren 10-124 für die Westseite folgte. Damit lief ein volles Bauleitplanverfahren an, mit frühzeitiger Öffentlichkeitsbeteiligung vom 25. November bis 20. Dezember 2024 und einer Einwohnerversammlung am 3. Dezember 20243. Baustadträtin Heike Wessoly (CDU) erklärte im November 2024, eine Entwicklung solle „grundsätzlich ermöglicht“ werden, müsse aber „behutsam und baulich respektvoll“ erfolgen4.
Parallel dazu machten Grüne und Linke den Anwohnerprotest zur parlamentarischen Sache. Die Grünen-Fraktion brachte am 21. August 2023 die Drucksache 1417/IX ein; am 14. Dezember 2023 beschloss die BVV sie „in geänderter Fassung“ und empfahl dem Bezirksamt, für die drei Wohnhochhäuser, die Schwimmhalle, die beiden Ärztehäuser und das alte Rathaus Marzahn „Ensembleschutz zu erwirken“ und das Quartier denkmalrechtlich unter Schutz zu stellen5. Am 24. Januar 2024 forderten die Grünen zusätzlich zu den B-Plan-Verfahren ein „umfassendes Informations- und Beteiligungsverfahren“ samt eigener Website6. Am 23. Mai 2024 beschloss die BVV mit den Stimmen von Linken und Grünen beides: das zusätzliche Beteiligungsverfahren und den Auftrag an das Bezirksamt, „alle zur Verfügung stehenden Mittel gegen eine weitere Verdichtung am Platz“ einzusetzen7. Der Fraktionsvorsitzende der Linken, Björn Tielebein, nannte es „nicht hinzunehmen“, dass die Anwohnerschaft in die Planung nicht einbezogen und „vor vollendete Tatsachen gestellt“ werden solle8. Am 20. Februar 2025 beantragte Die Linke eine städtebauliche Erhaltungsverordnung; CDU und SPD lehnten geschlossen ab9. Regina Kittler (Linke) warf beiden vor, sie stellten „Investoreninteressen vor die Sorgen der Anwohnerschaft“9.
Die CDU fuhr zweigleisig. Am 27. März 2025 nahm die BVV den Antrag zum Einwohnerantrag der Anwohnerinitiative mit den Stimmen fast aller Fraktionen an — die CDU-Fraktion enthielt sich geschlossen10. Eine Woche später, am 4. April 2025, verteilte der CDU-Abgeordnetenhausabgeordnete Christian Gräff eine Wurfsendung an alle Haushalte am Platz: Hochhausneubau Richtung Alexanderplatz sei „schlichtweg verboten“, er werde zwei der vier Türme „mit einem Antrag im Bezirksparlament“ selbst verhindern11. Zuvor hatte Gräff das Vorhaben befürwortet11. Den Antrag gab es tatsächlich: Am 15. April 2025 brachte die CDU-Fraktion die Drucksache 2612/IX „Erhalt des westlichen Helene-Weigel-Platz“ ein, die BVV überwies sie am 22. Mai 2025 in den Stadtentwicklungsausschuss. Zu einer Sachentscheidung kam es nicht — der Ausschuss erklärte den Antrag am 10. Juni 2025 für gegenstandslos, am 16. Juni 2025 zog die CDU-Fraktion ihn per E-Mail zurück12. Drei Tage später, am 19. Juni 2025, nahm die BVV den Einwohnerantrag der Initiative (Drucksache 2673/IX, über 2.000 Unterschriften) „ohne Änderungen“ an; die Initiative berichtet von 40 Ja-Stimmen und keiner Gegenstimme13. Nach der Erhaltungsverordnung9 blieb nach Darstellung der Initiative auch das zweite Verhinderungsinstrument ohne die Stimmen von CDU und SPD: der Antrag, das Kino Sojus in den Bebauungsplan einzubinden14. Die SPD-Fraktion forderte stattdessen in einem Antrag zur BVV vom 22. Mai 2025 eine „zukunftsgerechte Entwicklung“ des Platzes15; Fraktionsvorsitzender Günther Krug berichtete im Juli 2025, die Bürgerinitiative habe die besondere Unterstützung der gesamten BVV gefunden16.
Das CDU-geführte Bezirksamt legte danach eine weitere Schleife auf: Baustadträtin Heike Wessoly (CDU) rief am 19. November 2025 zur Bewerbung für einen 25-köpfigen „Beirat Helene-Weigel-Platz“ auf, der die Verfahren 10-124 und 10-125 zusätzlich begleitet17. Der Beirat konstituierte sich am 8. Dezember 2025, die dritte Sitzung war für Ende März 2026 angesetzt17. Nach dreieinhalb Jahren Verfahren steht die Bilanz so: Die Höhen sanken von bis zu 18 auf zehn bis 13 Geschosse und die Türme direkt am Platz entfielen — die Zahl der geplanten Wohnungen stieg im selben Zeitraum von rund 430 auf über 5002. Gebaut wurde nichts: Eine verbindliche Festsetzung im Bebauungsplan liegt bis heute nicht vor, ein Baubeginn steht nicht fest2. Zwei Bauleitplanverfahren, ein zusätzliches Beteiligungsverfahren, ein 25-köpfiger Beirat, ein Einwohnerantrag, ein Ensembleschutz-Beschluss — und keine einzige Baugenehmigung: Beteiligung ist kein Ersatz für eine Entscheidung.
Wer im Weg steht.
- Anwohnerinitiative Helene-Weigel-PlatzBürgerinitiative
- BVV-Mehrheit Linke und Grüne (Beschlüsse gegen weitere Verdichtung)Partei
- CDU-Fraktion BVV Marzahn-Hellersdorf (Antrag 2612/IX „Erhalt des westlichen Helene-Weigel-Platz“)Partei
Belege.
Die Ziffern im Text verweisen hierher. Jeder Beleg nennt Akteur, Datum und Art des Vorgangs. Wie belastbar die Belege insgesamt sind, steht unter der Liste — ein Beschluss oder Verwaltungsakt wiegt schwerer als eine Pressemitteilung, diese schwerer als eine Anfrage. Steht ein Parlamentsbeschluss dahinter, ist die Drucksache samt Beschlusslage verlinkt; „Archiv" führt auf eine gespeicherte Fassung der Quelle, falls das Original verschwindet.
- 1ENTWICKLUNGSSTADT Berlin (Fachmedium Stadtentwicklung)2024-12-05zitat-presse
Ausgangsplanung der beiden privaten Grundstückseigentümer: „Insgesamt sollen bis zu 430 neue Wohnungen entstehen, die Wohnraum für rund 1.000 Menschen bieten könnten.“ Westseite: „Auf der Westseite soll das bestehende Nahversorgungszentrum durch ein modernes Sockelgebäude ersetzt werden, das Platz für Gewerbe und darüber sechs Wohntürme mit bis zu 18 Stockwerken bietet.“ Ostseite: „Auf der Ostseite sind zwei elfgeschossige Wohnhäuser geplant, die das seit Jahren leer stehende Kino Sojus ersetzen sollen.“ Investoren: „Zwei private Grundstückseigentümer, die Projektentwickler Ten Brinke und Vivion, planen allerdings umfangreiche Bauprojekte auf beiden Platzseiten.“
- 2ENTWICKLUNGSSTADT Berlin (Fachmedium Stadtentwicklung)2026-06-11zitat-presse
Aktueller Planungsstand nach dreieinhalb Jahren Verfahren: Am Helene-Weigel-Platz „sollen mehr als 500 neue Wohnungen entstehen“. Westseite (Lianeo Real Estate GmbH): „Dort sollen rund 350 Wohnungen entstehen“, geplant sind „ein Gebäude mit zehn Geschossen, zwei weitere Häuser mit 13 und zehn Geschossen“. Ostseite (Ten Brinke) am ehemaligen Kino Sojus: „ein elfgeschossiger Neubau mit etwa 200 Wohnungen“. „Nach Fertigstellung sollen die Gebäude von der landeseigenen Berlinovo übernommen werden.“ Gegenüber der Ausgangsplanung von 2024 sanken die Höhen, die Wohnungszahl stieg von rund 430 auf über 500.
- 3Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Stadtentwicklungsamt2022-12-13verwaltungsakt
Aufstellungsbeschluss B-Plan 10-125 'Helene-Weigel-Platz Ost' (10-124 West folgte); frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung 25.11.-20.12.2024, Einwohnerversammlung 3.12.2024 - statt Genehmigung nach § 34 BauGB läuft ein volles Bauleitplanverfahren.
- 4Heike Wessoly, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung (CDU)2024-11-22zitat-presse
'Eine Entwicklung soll grundsätzlich ermöglicht werden, diese muss jedoch behutsam und baulich respektvoll erfolgen' - die B-Pläne 10-124/10-125 sollen sicherstellen, dass sich die Bebauung 'in die Nachbarschaft einfügt'.
- 5BVV-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf2023-12-14bvv-antrag
Antrag DS 1417/IX der Grünen-Fraktion (eingebracht 21.08.2023): Ensembleschutz für die Bebauung rund um den Helene-Weigel-Platz. Am 14.12.2023 beschlossen: „Die BVV hat in geänderter Fassung beschlossen: Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich gegenüber den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, für die charakteristische Bebauung um den Helene-Weigel-Platz (die drei Wohnhochhäuser, die Schwimmhalle, die beiden Ärztehäuser und das alte Rathaus Marzahn) Ensembleschutz zu erwirken und den Charakter als vorzeige Quartier der modernen DDR Stadtplanung denkmalrechtlich unter Schutz zu stellen. Die vorhandene räumliche Verteilung der unterschiedliche Gebäudenutzungen und Gebäudehöhen sowie die vorhandenen Sichtbeziehungen sollen erhalten werden.“
- 1417/IX Ensenmbleschutz für das Gebiet rund um den Helene-Weigel-Platz ↗ · mit Änderungen in der BVV beschlossen (14.12.2023, TOP 5.21), 2023-12-14 · Vorgang
- 1417/IX Sitzungsauszug BVV 14.12.2023, TOP 5.21 ↗ · Beschlusstext der BVV-Sitzung vom 14.12.2023 (TOP 5.21), 2023-12-14 · Vorgang
- 6BVV-Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf2024-01-24bvv-antrag
Antrag: Bezirksamt soll über die formellen B-Plan-Verfahren 10-124/10-125 hinaus ein 'umfassendes Informations- und Beteiligungsverfahren' samt eigener Website auflegen und BVV/Anwohnende bei allen Planungsschritten früh einbinden.
- 7BVV Marzahn-Hellersdorf (Mehrheit Die Linke + Grüne)2024-05-23bvv-beschluss
Zwei Anträge von Linke und Grünen fanden Mehrheiten: Bezirksamt soll ein umfassendes Informations- und Beteiligungsverfahren starten UND 'alle zur Verfügung stehenden Mittel gegen eine weitere Verdichtung am Platz' einsetzen.
- 8Björn Tielebein, Fraktionsvorsitzender Die Linke, BVV Marzahn-Hellersdorf2024-06-27pressemitteilung
'Es ist nicht hinzunehmen, dass die Anwohnerschaft bisher in die Planung nicht einbezogen werden und vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen.' Grünen-Verordneter Pascal Grothe: 'Offensichtlich zählt hier allein das Wort des Bezirksamts, des Investors und der Fachleute.'
- 9BVV-Fraktion Die Linke Marzahn-Hellersdorf2025-02-20bvv-antrag
Linke beantragte eine städtebauliche Erhaltungsverordnung für den Bereich; CDU und SPD lehnten geschlossen ab. Regina Kittler (Linke): CDU und SPD blieben 'ihrer Strategie treu, Investoreninteressen vor die Sorgen der Anwohnerschaft zu stellen'.
- 10BVV Marzahn-Hellersdorf / CDU-Fraktion2025-03-27bvv-beschluss
In der März-Sitzung nahm die BVV den auf den Einwohnerantrag bezogenen Antrag (Bebauungsplan für die geplanten Hochhäuser) 'mit den Stimmen fast aller Fraktionen' an - die CDU-Fraktion enthielt sich geschlossen.
- 11Christian Gräff, MdA (CDU), Abgeordnetenhaus Berlin2025-04-04sonstiges
Wurfsendung an alle Haushalte am Helene-Weigel-Platz: Neubau von Hochhäusern Richtung Alexanderplatz sei 'schlichtweg verboten'; er werde zwei der vier Türme 'mit einem Antrag im Bezirksparlament' selbst verhindern - zuvor hatte er das Vorhaben befürwortet.
- 12BVV-Fraktion der CDU Marzahn-Hellersdorf (Verfasser: Johannes Martin)2025-04-15bvv-antrag
Den von Christian Gräff (CDU) angekündigten Antrag brachte die CDU-Fraktion tatsächlich ein: Drucksache 2612/IX „Erhalt des westlichen Helene-Weigel-Platz“ (Drs.-Art ursprünglich: Antrag; Initiator: Fraktion der CDU). Beratungsfolge laut ALLRIS: 22.05.2025 BVV „überwiesen“, 10.06.2025 Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen „gegenstandslos“, 02.07.2025 Geschäftliche Mitteilungen des Vorstehers. Sachverhalt im Vorgang: „Der Antrag wurde am 16.06.2025 von der einreichenden Fraktion der CDU per E-Mail zurückgezogen.“ Eine Sachentscheidung der BVV über den Antrag gab es nicht.
- 2612/IX Erhalt des westlichen Helene-Weigel-Platz ↗ · am 22.05.2025 in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen überwiesen; dort am 10.06.2025 gegenstandslos; am 16.06.2025 von der CDU-Fraktion zurückgezogen, 2025-04-15 · Vorgang
- 13BVV Marzahn-Hellersdorf (46. Sitzung) / Einwohnerantrag der Anwohnerinitiative2025-06-19bvv-beschluss
Einwohnerantrag DS 2673/IX „Unseren Helene-Weigel-Platz schützen!“ (Initiator: Bürger, eingereicht 20.03.2025, über 2.000 Unterschriften). Beschlussvorschlag: Das Bezirksamt wird ersucht, „die Transparenz der Bebauungsplanverfahren 10-124 und 10-125 zu verbessern“ (u.a. durch Gründung eines Beirats), die Verfahren auf Nahversorgung und Lebensqualität auszurichten – „Anstelle von zusätzlicher spekulativer Bebauung mit Luxuswohnungen müssen Räume und Flächen für Kleingewerbe, ärztliche Versorgung und Bürgerdienste bereitgestellt werden“ – und den Platz an „modernsten Klima- und Umweltschutzstandards“ auszurichten. ALLRIS-Ergebnis der 46. BVV-Sitzung am 19.06.2025: „ohne Änderungen in der BVV beschlossen“. Die Anwohnerinitiative berichtet von 40 Ja-Stimmen ohne Gegenstimme; Baustadträtin Wessoly (CDU) sagte ernsthafte Befassung zu: „Nicht alle Ihre Forderungen werden eins zu eins umsetzbar sein.“
- 2673/IX Unseren Helene-Weigel-Platz schützen! (Einwohnerantrag) ↗ · ohne Änderungen in der BVV beschlossen (19.06.2025, 46. Öffentliche Sitzung der BVV), 2025-06-19 · Vorgang
- Anwohnerinitiative HWP – Website der Initiative ↗ · Bericht der Anwohnerinitiative zur BVV-Sitzung vom 19.06.2025 (40 Ja-Stimmen, keine Gegenstimme), 2025-06-19 · Vorgang
- 14Anwohnerinitiative Helene-Weigel-Platz (via entwicklungsstadt.de)2026-06-02zitat-presse
'In der BVV blieb ein Antrag, das Sojus in den Bebauungsplan einzubinden, nach Darstellung der Initiative ohne Mehrheit von CDU und SPD.' Ferner nach Angaben der Initiative: Verzicht der Investoren auf Hochhäuser direkt am Platz, Höhen jetzt 11 beziehungsweise 13 Geschosse statt bis zu 18; die dritte Sitzung des Beirats fand Ende März 2026 statt. 'Eine abschließende verbindliche Festsetzung im Bebauungsplan liegt damit aber noch nicht vor.'
- 15BVV-Fraktion SPD Marzahn-Hellersdorf2025-05-26bvv-antrag
Reaktion auf Investorenpläne zum Abriss bestehender Gebäude: SPD-Fraktion fordert in einem Antrag zur BVV vom 22.5.2025 eine 'zukunftsgerechte Entwicklung' des Helene-Weigel-Platzes; keine Stopp- oder Verkleinerungsforderung im Text erkennbar.
- 16BVV-Fraktion SPD Marzahn-Hellersdorf (Fraktionsvorsitzender Günther Krug)2025-07-03pressemitteilung
Fraktionsvorsitzender berichtet, die Bürgerinitiative zur Gestaltung des Helene-Weigel-Platzes habe besondere Unterstützung der gesamten BVV gefunden; man wolle die Gestaltung gemeinsam mit den Anwohnern voranbringen.
- 17Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Stadtentwicklungsamt (Stadträtin Heike Wessoly, CDU)2025-11-19verwaltungsakt
Bezirksamt richtet auf Basis eines BVV-Beschlusses aller Fraktionen einen 25-köpfigen 'Beirat Helene-Weigel-Platz' ein, der die B-Plan-Verfahren 10-124/10-125 zusätzlich begleitet; Konstituierung 8.12.2025, dritte Sitzung Ende März 2026.
9 von 17 Belegen sind Beschlüsse oder Verwaltungsakte · Stand 2026-08-25